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Hass im Netz kann jeden treffen! Die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten sind hierbei vielfältig.

Fake-Profile, Hass-Postings, Verbreitung von Unwahrheiten, Belästigungen in Chats, Veröffentlichung von Fotos etc. sind längst keine Seltenheit mehr. Die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Opfer können schwerwiegend, unter Umständen sogar existenzbedrohend sein.

Mit dem „Hass-im-Netz-Bekämpfungs-Gesetz“ wurde den Opfern von Cybermobbing ermöglicht, sich relativ einfach und schnell dagegen zur Wehr zu setzen. Das zuständige Bezirksgericht kann nunmehr auf Antrag des Opfers in einem Schnellverfahren einen Unterlassungs- und Beseitigungsauftrag erlassen.

Neben Unterlassungs- und Beseitigungsansprüchen stehen den Opfern von Hass im Netz je nach Einzelfall auch Schadenersatz- und Schmerzengeldansprüche zu. Die diesbezüglichen rechtlichen Grundlagen lassen sich aus vielfältigen Rechtsgebieten ableiten (Strafrecht, Persönlichkeitsrecht, Medienrecht etc.).

Im Bedarfsfall unterstützen wir Sie gerne!